
060 – Gebäudebrand I Überörtliche Anforderung ELW 2
Der ELW 2 der Feuerwehr Kronberg wurde zu einem Gebäudebrand nach Bad Homburg alarmiert. Vor Ort unterstützen die Einsatzkräfte aus Kronberg die Einsatzleitung.

Der ELW 2 der Feuerwehr Kronberg wurde zu einem Gebäudebrand nach Bad Homburg alarmiert. Vor Ort unterstützen die Einsatzkräfte aus Kronberg die Einsatzleitung.

Der Gerätewagen Atemschutz wurde zu einem Kellerbrand nach Königstein-Falkenstein alarmiert. Da der Kellerbrand schnell von den Königsteiner Einsatzkräften gelöscht werden konnte, war der Einsatz für die Kronberger Kräfte nicht erforderlich.

Der Gerätewagenatemschutz aus Kronberg wurde aufgrund eines Wohnungsbrandes nach Königstein alarmiert. Noch bevor die ersten Kräfte aus Kronberg ausrücken konnten, wurde durch die örtliche Einsatzleitung Entwarnung gegeben, sodass die Feuerwehr

Der Gerätewagen Atemschutz der Feuerwehr Kronberg wurde zu einem Brand nach Königstein alarmiert. Vor Eintreffen konnten die Einsatzkräfte allerdings schon wieder den Nachhauseweg antreten.

Die Feuerwehr Kronberg wurde zur Unterstützung der Feuerwehr Glashütten zu einem Gebäudebrand alarmiert. Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte bei der Brandbekämpfung.

Der GW-A der Feuerwehr Kronberg wurde zu einem Küchenbrand nach Königstein alarmiert. Vor Ort mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kronberg nicht tätig werden.

Durch die Polizei wurde die Feuerwehr zu einer Suchaktion im Waldgebiet des großen Feldbergs alarmiert. Die drei vermissten Kinder konnten zeitnah und wohlauf durch die Bergwacht aufgefunden werden. Die Fahrzeuge

Der ELW 2 der Feuerwehr Kronberg wurde zu einem Gebäudeeinsturz nach Oberursel alarmiert. Vor Ort mussten die Einsatzkräfte aus Kronberg nicht tätig werden.

Der Zugführer des GABC-Zuges wurde zu einem Gasaustritt nach Usingen-Eschbach alarmiert. Vor Ort wurde die örtliche Einsatzleitung beratend unterstützt.

Der ELW 2 der Feuerwehr Kronberg wurde zur Unterstützung der Einsatzleitung zu einer vermissten Person nach Neu-Anspach alarmiert. Vor Ort übernahmen die Einsatzkräfte die Kommunikation mit der Leitstelle und forderten